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Endoca Geschichte

Wo alles begann…

Meine Geschichte begann vor fast 10 Jahren während meines Studiums der Biotechnologie und Genetik an der Universität Kopenhagen. Während dieser Zeit reiste ich quer durch Afrika und arbeitete an Projekten, um die Lebenserwartung der Menschen in der Zulu-Region zu erhöhen, die an AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) litten. Die meiste Zeit verbrachte ich in mobilen Kliniken, die die Mainstream-Medizin anwendeten. Ich sah, wie die Medikamente, die wir den Patienten gaben, in Wahrheit dazu beitrugen, dass sich deren Zustände verschlechterten. Manchmal schien es, dass die Medikamente, die wir normalerweise für andere Gesundheitsprobleme und Krankheiten verschrieben, Nebenwirkungen hatten, die das Fortschreiten von AIDS begünstigten.   

Dies ließ in mir einen Gedanken keimen, der mich auf den Weg führte, Endoca zu entwickeln. Dieser Weg stellte alles infrage, was ich auf der Universität gelernt hatte, und veranlasste mich dazu, nach Alternativen zu suchen, die unser Immunsystem und unsere Gesundheit ohne Nebenwirkungen wiederherstellen konnten. Auf meiner Suche fand ich heraus, dass die richtige Ernährung die Antwort war, und eine intensive natürliche Vitamin- und Mineralienkur dazu beitragen konnte, dass Menschen ein normales Leben führen.

 

Endoca History

Entdeckung von CBD

Ich entdeckte, dass es in den USA eine wachsende Bewegung gab, bei der Menschenmassen auf die Straße gingen, um die Legalisierung von Cannabis zu propagieren. Die Menschen befürworteten die Nutzung von Cannabispflanzen für medizinische Zwecke, da ihnen dies geholfen hatte, ihre AIDS-Symptome zu überwinden. Also kehrte ich an die Universität zurück, um nach allen Veröffentlichungen zu suchen, die ich zum Thema Cannabis finden konnte. Zu meiner Überraschung fand ich bei meiner Suche zu diesem Thema mehr als 1000 Artikel.

Ich musste mehr wissen, also kontaktierte und sprach ich mit Professoren und Neurologen über die Auswirkungen von Cannabis - aber leider wusste niemand etwas über das Thema. Das fachte mein Interesse und meine Neugierde nur noch stärker an und führte mich zu der Frage, warum das Endocannabinoidsystem, eines der wichtigsten Systeme im Körper, eines, welches das Immunsystem reguliert und den Schlaf beeinflusst, den Medizinstudenten nicht gelehrt wurde? Und warum wurde es trotz aller Literatur, die es zu diesem Thema gab, an den Universitäten nicht diskutiert?

Für mich war Cannabis keine große Sache, es hatte nicht das Stigma wie für viele andere. Ich bin in Dänemark aufgewachsen, wo Cannabis von der Gesellschaft akzeptiert wurde, wo wir seit 1970 eine Stadt namens Christiania haben und Cannabis in kleinen Geschäften offen verkauft wird. So tief verwurzelt war meine Cannabisakzeptanz, dass dies sogar in meinen familiären Wurzeln steckte: Meine Urgroßeltern bauten Hanf an und sie waren sogar bekannt dafür, Hanfsamen auszupressen und an benachbarte Bauern auszuliefern, bevor die UNO dies weltweit gesetzlich verboten hat.

Nachdem ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte, beantragte ich in Dänemark eine Lizenz für die Forschung und Entwicklung von Hanf mit THC (Tetrahydrocannabinol). Ich war daran interessiert das Wachstum von Cannabis zu untersuchen sowie die verschiedenen Cannabinoide, die darin stecken.

Um Ihnen ein wenig Hintergrundwissen über dänisches Recht zu vermitteln: Hanf zu züchten ist legal, wenn er für medizinische oder Forschungszwecke verwendet wird. So nahm die Regierung meinen Antrag entgegen und schickte ihn von einer Abteilung zur anderen, während sie mir immer und immer wieder mitteilte, dass ich bald eine Antwort erhalten würde. Nach einem langwierigen Verfahren und ewiger Warterei habe ich das Ergebnis meines Antrags erhalten: Er wurde abgewiesen. Nachdem ich zwei Jahre lang meine Zeit mit Anträgen verschwendet hatte, ging ich schließlich einen anderen Weg.

Obwohl erfolglos, hatte das Antragsverfahren einen Vorteil: Mein Wissen über Cannabis hatte schnell zugenommen. Nun war mir bewusst, dass in der Cannabispflanze auch andere nicht psychoaktive Cannabinoide vorhanden waren. Das gab mir ein noch vielversprechenderes Argument an die Hand als die psychoaktive Eigenschaft von THC.

Ich begann weiter zu forschen und zu experimentieren, indem ich verschiedene Arten von Hanfpflanzen anbaute, die wenig bis gar kein THC enthielten, so dass ich sie ohne Lizenz züchten konnte. In Europa war der Anbau von Hanf ohne THC seit 1997 legal, so dass dies mein Ausgangspunkt war, der mich zum Cannabinoid CBD führte.

Während meiner Forschungstage verbrachte ich viele Stunden damit, durch das Universitätsarchiv zu stöbern. Ich fand Studien von 1982, in denen CBD an Epilepsiepatienten erprobt worden war und vielversprechende Ergebnisse gezeigt hatte. Ich experimentierte weiter und konnte eine Hanfsorte züchten, die genügend CBD aber gleichzeitig auch alle anderen Makromoleküle enthielt, die in der ursprünglichen Hanfpflanze vorhanden waren.

Im Laufe der Zeit wurde ich vom sozialen Klima in Dänemark immer frustrierter und konnte erkennen, wie die Pharmaunternehmen mit den Regierungen zusammenarbeiten, um wunderbare, harmlose und natürliche Lösungen für Krankheiten zu verhindern. Eine natürliche Alternative zu den etablierten Arzneimitteln wurde eingeschränkt und kontrolliert.

„Ich habe immer geglaubt, dass es unsere Pflicht als Wissenschaftler ist, den Menschen jede Möglichkeit zu geben, die ohne anderen Schaden anzurichten Menschenleben retten kann.“

 

Discovering CBD

Die Reise nach Endoca...

Ich entschloss mich, in Dänemark eine Klinik zu eröffnen, die kostenlos behandelt. Ich hatte sowohl ein umfangreiches Wissen über Genetik/Wissenschaften gesammelt als auch meine eigenen Nachforschungen in der Natur- und Schulmedizin angestellt. Der Hauptgedanke bei der Klinik war, eine Debatte über Naturmedizin loszutreten und die Medien zu ermutigen, über alternative Lösungen zu sprechen, die Menschenleben retten konnten.

Der Schwerpunkt der Klinik lag auf der Lifestyle-Medizin. Ich wollte die Patienten anleiten, die Naturheilkunde zusammen mit den bereits verschriebenen Medikamenten anzuwenden. Auch gab es in einigen Fällen sogar die Möglichkeit, Medikamente durch natürliche Kräuter zu ersetzen.

Das Ergebnis war, dass die Menschen mehr daran interessiert waren, etwas über Hanf zu erfahren. Die Website und die Klinik waren die einzigen Orte, an denen in Dänemark das Thema diskutiert wurde, so dass immer mehr Menschen nur wegen dieser Einsichten kamen. Davon ausgehend begannen die Leute, sich nach den Produkten zu erkundigen; und ich fing an, CBD-Hanfextrakte und Samen zu verschenken, damit die Leute ihre eigene Medizin herstellen konnten. Der Einfluss der Klinik und die Hilfe, die sie leistete, schlug sich in Patientenaussagen, der Mundpropaganda und den Empfehlungen nieder, so dass immer mehr Menschen kamen.

„Mein Ziel war es, weltweit die Wahrnehmung von Cannabis zu verändern, indem ich der Allgemeinheit nicht-psychoaktive Cannabinoide zur Verfügung stellte und damit die Hochburg der Pharmaindustrie stürzte.“

Um meine Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, begann ich, für das Hanföl Geld zu verlangen und dieses zu verwenden, um mehr Hanf anzubauen, ein High-Tech-Labor einzurichten und in Geräte zu investieren, die höchste Produktqualität bieten und die Patientensicherheit gewährleisten würden.

Dies war der Anfang von Endoca. Aufgrund des Namens, der vom Endocannabinoidsystem abgeleitet war, einem in der Wissenschaft und Medizin noch weitgehend unerforschtem Gebiet, wurde es direkt mit Cannabinoiden in Verbindung gebracht. Ich habe eine Website und einen Online-Shop eingerichtet, weltweit der erste, der CBD online verkaufte. Mein Hauptziel bei dem Unternehmen war es, nicht-psychoaktive Cannabinoide, hauptsächlich CBD, für Patienten verfügbar zu machen, die sie auf der ganzen Welt benötigten.

Zu diesem Zeitpunkt wollte niemand in CBD oder in etwas, das mit Cannabis zu tun hatte, investieren. Alles was mit dieser Pflanze in Zusammenhang stand, war mit einem großen Stigma behaftet: Sie war eine illegale Droge und somit gefährlich. Alles, was ich gemacht habe, wurde von Grund auf neu aufgebaut: wir investierten und verwendeten die Mittel nach und nach für die Patienten, die bereit waren, für die Produkte zu bezahlen und auf diese Weise erkannten, dass sie anderen Menschen helfen konnten, unsere Produkte auszuprobieren. Wir konnten mehr produzieren, unseren Markt erweitern und die Botschaft über die andere Seite von Cannabis verbreiten, eine Seite, welche die Medien und Regierungen oft vernachlässigt hatten.

 

Journey to Endoca

Endoca heute

Heute bauen wir auf mehr als 2.000 Hektar biologischem Boden Hanf an, haben eine Fabrik gebaut, die den pharmazeutischen Standards entspricht, und nach wie vor steht die Sicherheit des Patienten bei uns an erster Stelle. Wir gewährleisten, dass das Produkt sauber und selbst für Menschen mit einem schwachen Immunsystem sicher in der Anwendung ist.

Wir sind zu einem Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern herangewachsen und arbeiten intensiv daran, den Prozess vom Saatgut bis zum Endprodukt zu optimieren. Wir sind bestrebt, CBD weltweit verfügbar und bezahlbar zu machen, ohne bei der Qualität Kompromisse einzugehen.

Die Menschen leiden unter vielen unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen. Was wir tun ist, ein Produkt zu schaffen, das ihnen hilft. Mit unserem Wissen über Cannabis und CBD ist es unsere moralische Pflicht, Cannabinoide weltweit für jedermann verfügbar zu machen. Eines unserer Ziele ist es, CBD bis zum Jahr 2030 in den Wohnungen von Menschen auf der ganzen Welt zu einem alltäglichen Bestandteil und zu einem Grundnahrungsmittel im Haushalt zu machen, wie Salz und Knoblauch.

Während wir weiterwachsen, holen wir lokale Bauern an Bord und stellen ihnen das Fachwissen und die Ausrüstung zur Verfügung, um Hanf für Endoca anzubauen. Wir werden Millionen von Hektar nicht-organisches Land in biologisches Ackerland verwandeln. Das bedeutet, dass wir die althergebrachten landwirtschaftlichen Praktiken ändern und den Bauern die Mittel und das Land zur Verfügung stellen werden, um ihnen zu helfen, ökologischere Entscheidungen zu treffen und auf diese Weise einen enorm positiven Einfluss auf das globale Umweltproblem zu nehmen.